Als ich die Verkäuferin mit meiner Beobachtung konfrontierte, erklärte sie mir, dass die Gipfeli das nicht persönlich meinten.
Wir sind gemeinsam mit einigen anderen Künstlern zu einem Kunst am Bau Wettbewerb eingeladen für die neue Sporthalle in Amriswil.Im Niederdorf versuchte ich ganz höfeli und langsam am Koffer zu ziehen, damit der Krach, dieses unmögliche Geräusch des ploppernden Koffers nicht stört.Die Badi war absolut leer.Oktober: Heute war ich den ganzen Tag beschäftigt mit dem Schreiben von einem Text zum Thema "Sammeln".Sie landete an meiner alten Atelieradresse an der Haggenstrasse.Es wird langsam Zeit, dass ich ein Sammlungskonzept für meine Bibliothek erstelle.Ich bin ziemlich sicher, dass der Mond auch uns sah.Der Vater von Monika hat den Tag sichtlich genossen.Der Israelische Autor Tomer Gardi hat eine spannende Geschichte in gebrochenem Deutsch geschrieben und vorgetragen und Alex Capus hat nicht gelesen, sondern frei erzählt.Um 18 Uhr war der Schlossplatz schon sehr voll und immer mehr Menschen strömten daher.Ich freue mich darauf.
Juni: Ich bin früh aufgestanden.
Erst beim Rausgehen bemerke ich Leiko Jkemura und Philipp von Matt.




Am Freitag der Empfang der Freunde aus der Schweiz und am Samstag das grosse Geburtstagsfest von Silvia und Heinz.Es ist ein sehr schönes und verbindendes Gefühl, dass alle Besucher der Häuser diese Astgabeln beim Eintreten berühren.Nun ist mein Malatelier wieder benutzbar.Eine option einer variante.Der Wein ist wirklich ausgezeichnet.Ein Aufsteller sind die 32 frisch geschnittenen Motive für unsere neue Schwarzgeld Edition.Anschliessend habe ich Schachteln mit Vexer Büchern vollgepackt für die Buch und Handdruckmesse in Frauenfeld.Ich bereite auf Einladung von Anita Zimmermann und Marianne Rinderknecht eine Ausstellung mit dem Titel "Knochenarbeit" für den neuen Ausstellungsraum "hiltibold" an der Goliathgasse in llen vor.Katja hat einen sehr eindrücklichen Monotih aus Beton, Holz, Metall und weiteren Gegenständen aufgebaut, ausgegossen und aufgesägt im neuen Campus der Fachhochschule in Muttenz.Ein biederer, halb über die Heizkörper hängender Vorhang und eine glänzende Stahlrohrskulptur im Raum, die mich an eine Vergrösserung einer Büroklammer erinnert, gibt mir den Rest. .Es waren dann über zwanzig sehr interessierte Bücherfans anwesend und die Stimmung war ausserordentlich konzentriert.