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Es kam zum Schluss, dass Teilnehmer, die bei der Migros einkauften, grössere Gewinnchancen hatten als Personen, die nichts kauften.
Kritiker monieren seit längerem, das slots online free casino 0nline Strafmass bei Verstössen gegen das Lotteriegesetz aus dem Jahre 1923 habe die abschreckende Wirkung verloren.
Bei beiden Gewinnspielen war laut Zemp nicht zu übersehen, dass die Veranstaltungen «vorab Geschäftszwecken dienten, um durch attraktive Preise zum Kaufen von Migrosprodukten zu veranlassen».Die Gratisteilnahme dagegen war beschränkt pro Person und Tag auf 3 Stickersets oder 12 Aufkleber.Auf Anfrage führt Migros-Sprecherin Martina Bosshard weiter aus, dass man die sehr strenge Auslegung der Chancengleichheit bei einer Gratisteilnahme zur Kenntnis genommen habe.Bei allfälligen künftigen Wettbewerben werde der strengen Auslegung Rechnung getragen.Klicken Sie auf das Symbol zu der entsprechenden Lösung, um einen fehlerhaften Eintrag zu korrigieren.Umstrittenes Mega-Win-Los, das Statthalteramt Zürich hat die Migros nun wegen der Gewinnspiele «Mega Win» und «Die Lose sind los!» gebüsst.Derartige Glücksspiele dürfen nur mit einer Bewilligung durchgeführt werden.




Sie haben einen weiteren Vorschlag als Lösung zu dieser Fragestellung?Sind ins Visier der Lotterie- und Wettmarkt-Hüter geraten.Kreuzworträtsel Fragen Rätsel-Frage: Glücksspiel, neuer Lösungsvorschlag für Glücksspiel, keine passende Rätsellösung gefunden?Doch die Glücksspiele von Migros, Coop.Shoppen und gewinnen: Losspiele gehören beim Schweizer Detailhandel heute zur Tagesordnung.Auch Coop war wegen seiner Gewinnspiele ins Visier der Comlot geraten.Ähnlich sieht die Argumentation auch beim Gewinnspiel «Die Lose sind los!» aus.Das maximale Strafmass für Verstösse gegen das Lotteriegesetz beträgt 10'000 Franken.Wie Hansjost Zemp vom Statthalteramt gegenüber der Nachrichtenagentur SDA weiter ausführte, war die Teilnahme beim «Mega Win»-Gewinnspiel zwar «grundsätzlich kostenlos möglich, aber nicht chancengleich».
Auf Anfrage von 20 Minuten teilte die Migros mit, dass die Bussen in beiden Fällen zwischen 35 Franken betragen.

Der Strafbefehl sei rechtskräftig, bestätigte das Statthalteramt am Donnerstag eine Meldung der Konsumsendung «Espresso».
In Bern ist bereits ein erstes Urteil ergangen, gegen welches Coop jedoch Rechtsmittel eingelegt hat.
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